Compagnia Teatro Palino's Produktionen

Die Compagnia Teatro Palino bietet rund drei Eigenproduktionen pro Saison.

Zukunftsmusik!

Abenteuerliche Zeitreise

 

Zeitpunkt des Bühnengeschehens ist das  Jahr 1968  - bis  heute Symbol für einen Wandel, der unser kulturelles, politisches und gesellschaftliches Koordinatensystem tiefgreifend verändert hat. Was aber verbirgt sich konkret hinter diesem Mythos? Was hat vor 50 Jahren die Gemüter in Baden erregt  - dieser Frage geht das Stück nach. Es führt uns zurück in die Zeit und an einen der Badener Originalschauplätze, das neugegründete selbstverwaltete Jugendhaus im Kornhaus, in dem die Geschichte beginnt.  Die Jugend hat sich hier  einen Freiraum geschaffen; hier bastelt sie an einem neuen Wertesystem, will althergebrachte Normen und Konventionen durch Spontaneität und Selbstentfaltung ersetzen.

 

Die Bürger*innen von Baden beobachten diese Entwicklung argwöhnisch und aus sicherer Distanz.  Die  Vermittlerrolle zwischen Bürgertum und rebellierender Jugend übernimmt im Stück das Fernsehen, Leitmedium der Zeit. Eine TV-Reporterin wird ins Kornhaus geschickt, um live von dort zu berichten und den Protest so in die Wohnzimmer zu bringen. Anlass für den Ausflug in die Subkultur bietet eine Jubiläumsfeier: 50 Jahre nach dem Landes-Generalstreik von 1918 soll die Reporterin der Frage nachgehen, ob die beiden Protestbewegungen etwas gemeinsam haben. Hat man es 1968 nur mit Provokateuren und Spinnern zu tun oder droht - wie 1918 - ein Systemwechsel?

 

Eine spannende und amüsante Mischung aus atmosphärischen Momentaufnahmen, Rückblenden und Streitgesprächen lässt die  gesellschaftlichen Auf- und Umbrüche, die 1918 und 1968 (auch in Baden) stattgefunden haben, im Stück wieder spürbar werden. Weltgeschichte wird als  Regional- und Familiengeschichte erzählt und am Ende steht die Frage, wie die Menschen wohl in 50 Jahren in die Zukunft blicken werden. Um eine Antwort darauf zu finden, bedient sich die TV-Reporterin der (fiktiven) Allmacht ihres Mediums und lässt sich mitsamt ihren jugendlichen Interviewpartner*innen  von 1968 ins Jahr 2018 beamen.  Auf das Ergebnis dieser abenteuerlichen Zeitreise darf man mit Recht gespannt sein.  

 

Mit Hans-Rudolf Twerenbold, Stella Palino, Xavier Mestres Emilió, Maren Gamper, Yannick Longet,  Jystyna Karpinski, Vanessa Torres, Daniel Koller, Alexandra Kraft, Jana Selina Cocivera, Lilli Louise Borsos, Flurina Sennhauser, Thierry Engel, Yeffil Schellenberg uvm.
Textcollage und Regie: Hilde Schneider
Eine Kooperation mit dem Historischen Museum Baden


Zürich - Petrograd

100 Jahre Oktoberrevolution

Eine Reise auf den Spuren der Oktoberrevolution.

 

Wurde die Oktoberrevultion in der Schweiz vorbereitet? 100 Jahre danach wirft ZÜRICH-PETROGRAD einen Blick zurück auf ein weltgeschichtliches Ereignis, das die Machtverhältnisse nicht nur in Russland grundlegend verändert hat. Vorgeschichte und Nachwehen werden beleuchtet. Helden, Opfer und Erben der Revolution treten auf. Text, Musik und Tanz verbinden sich zu einem ganzeitlichen Erlebnis. Nach unserer Produktion zum ersten Weltkrieg (AN WEIHNACHTEN SIND WIR ZURÜCK, 2014) wieder ein Spiel, das Geschichte erlebbar macht.

 

Compagnia Teatro Palino Idee: Hilde Schneider & Stella Palino, Textcollage & Regie: Hilde Schneider. Es spielen: Maren Gamper & Yannick Longet vom Theatre Coleoptérè, Xavier Mestres Emilio, Justyna Karpinski, Jana Selina, Vanessa Torres Alvarez, Stella Luna Palino, Susann Moser, Daria Reimann & Marcos Bento vom Tanztheater Baden; Produktionsleitung: Aicha Mham, Regieassistenz: Isabel Ursprung, Aufgeführt im November & Dezember 2017

 

Kritik zum Stück, NZZ Feuilleton vom 08.11.2017

https://www.nzz.ch/feuilleton/wenn-truemmermenschen-traeumen-ld.1327134


Dreist&Poetisch - eine transgenössische Theatershow

Eine Theatershow von und mit Stella Luna Palino. Ausserdem mit Margrit und ihrer Nachricht an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum Weltfrauentag 2017. Uraufgeführt 2017.

 


"GENDER MUTINY" (Meuterei der Geschlechter)

PRESSE: AZ vom 3. April 2016 -

Stella Palino macht Mut zur Meuterei

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/sie-macht-mut-zur-meuterei-130175058

Abendprogramm auf Trans parenz Papier mit Inlay:

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Eine poetische & provokante Performance über die Geschlechterrollen.

By Stella Luna Palino In Zusammenarbeit mit Maren Gamper von der Compagnie du Coléoptère (F)

Spiel Stella Luna Palino, Maren Gamper am Flügel

Regie Xavier Mestres Emilió (Barcelona)

Choreographie Veronique Teindas (Paris)

Produktion Susanna Amin Teatro Palino Baden (CH)

Mit Texten von Laurie Penny, Nora Marte, Fernando Pessoa, Stella Luna Palino Lichtdesign/Technik Thomas Küng

Graphik wortgestalt Marianne Padeste

Photos Rolf von Ballmoos, Reto Lanzendörfer, Yves Nivot

Uraufgeführt im April 2016

 

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Hinweis: Das Abendprogramm ist eine wunderschöne , aufwendige Kreation aus Poesie auf Trans-Parenz-Papier.

Das Abendprogramm kann aktuell noch in der UnvermeidBAR käuflich erworben werden & Sie unterstützen damit die Produktion!



"Die Lügner"

Wenn Sie wissen wollen, wie man/frau mit noch mehr Effizienz, Esprit und Zauber lügen kann, besuchen Sie unser Sommertheater 2014. Wer gut leben will, muss besser lügen. Die Compagnia Teatro Palino lügt Ihnen einen schönen Sommerabend lang Sonne, Mond und Sterne und das Blaue vom Himmel herunter. Der derbe Spass der Commedia del Arte, zarte Momente, musikalische Glanzpunkte und komödiantisches Feuerwerk – dies alles präsentiert Ihnen unsere fahrende Schauspieltruppe
die nur eins will: spielen spielen spielen – also lügen
lügen lügen!

 

Compagina Teatro Palino, Regie: Katharina Holler, Produktionsleitung: Maria Gstrein, Technik: Matthias Gutherz und Rolf, Spiel: Lena Wälly, Michael Fuchs, Isabelle Anne Küng, Xavier Mestres Emilio, Stella Luna Palino, Rachel Wieser, Kalvier: Maren Gamper

Uraufgeführt 2014

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"An Weihnachten sind wir zurück"

Foto: Reto Lanzendörfer www.retolanz.ch

Regie, Textbuch: Hilde Schneider (D), Konzept,Gesang und Schauspiel: Stella Luna Palino (CH), Akkordeon, Gesang und Schauspiel: Yannick Longet (F), Klavier, Gesang und Schauspiel: Maren Gamper (F), Choreographie: Xavier Mestres Emilio (F), weitere Darstellerinnen: Helga Starcevic und Teresina Müller sowie diverse Statisten, Abend-Technik: Oliver Pfulg, Tonaufnahme: Tom Dick, Projektleitung: Susanna Amin

Uraufgeführt 2014

Fotos: zur Galerie

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"Hommage an Edith Piaf"

Edith Piaf, eine der herzzerreissendsten stimmlichen
Interpretinnen der Grösse und des Elends des Lebens.
Stella Luna Palino bringt Piaf’s Geist mit ihrer Hommage auf die Bühne. Stella singt Piaf. Nicht eine Imitation, sondern die Absicht, das „Lebens-Feuer“ der Piaf zu entfachen: Edith war ein Orkan. Manchmal hinreissend spontan, manchmal launenhaft,
oft jedoch auch zutiefst verzweifelt.

 

Solostück von und mit Stella Luna Palino.

Uraufgeführt 2013.

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Hinweis: ältere Produktionen auf Anfrage.